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Reisebericht: Yellowstone NP - Salt Lake City
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Reisebericht: Von der Golden Gate bis Hawaii
Yellowstone National Park, Salt Lake City
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Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 2002
Altersgruppe des Autors: 45-60 Jahre
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Yellowstone NP – OLD Faithful INN
9.7.2002
Abfahrt von Idaho Falls. Zuerst noch einmal einkaufen und dann den HWY 20 entlang über
Rexburg. Unterwegs noch einen kleinen wunderschönen Park: Harriman Idaho State Park besucht
mit kleiner Seenlandschaft. Wir machen Picnic und einen längeren Spaziergang. Wir fahren
weiter zum Westeingang des Yellowstone. Die massive Bergkette grüßt schon von weitem. Die
Ortschaft West Yellowstone schreckt ab. Nur Motels und Campgrounds und Ladenzeilen. Wir sind
froh, als wir den Eingang erreichen, zeigen unsere "Golden Eagle" und sind endlich da.
Der Welt ältester Naturschutzpark (ADAC:)
Das riesige Felsengebirge der Rocky Mountains durchzieht den Westen Nordamerikas - von
Alaska bis hinunter nach Mexiko. Es erhebt sich bis zu Höhen von fast 4400 Metern. Mitten
in die5er gewaltigen Bergwelt, in der Nordwestecke des US-Bundesstaates Wyoming. liegt
der älteste Naturschutzpark der Welt: der "Yellowstone National Park. Er wurde bereits
im Jahre 1872 eröffnet und umfasst ein Gebiet von 8992 Quadratkilometern.
Korsika oder Kärnten sind etwa gleich groß. Das ausgedehnte Parkgebiet, das im Westen und
Norden noch ein Stück in die Bundesstaaten
Idaho und Montana hineinreicht, liegt auf einem Plateau - durchschnittlich 2400 Meter hoch.
(Der Gipfel des Wilden Kaisers in Tirol ist 56 Meter niedriger!) Daran sollte man auch in
den Sommermonaten denken: Pullover und Anorak nicht vergessen!
Gut ausgebaute Fahrstraßen mit einer Gesamtlänge von fast 500 Kilometern führen zu den
vielen Sehenswürdigkeiten, die die Natur hier geschaffen hat. Zu den interessantesten
Plätzen bringt Sie die "Grand Loop Road", eine 240 Kilometerlange, sehr gute
Rundstraße. Wenn Sie nur wenig Zeit haben, können Sie diese Route durch den Nationalpark
in einem Tag bewältigen. Sehr sinnvoll ist das allerdings nicht. Drei Tage sollten Sie
sich mindestens nehmen. Und in der Hochsaison in den Hotels von Mammoth Hot Springs,
Canyon, Old Faithful oder Lake rechtzeitig Zimmer vorbestellen. Denn der Park ist - leider
- nicht mehr so einsam, wie er einst war (und im Winter oft noch ist). Im Gegenteil:
Es wimmelt von Touristen. Selbst die Campingplätze sind den Sommer über so voll, dass
Sie - man kann leider nicht vorbestellen - abends den Park verlassen und auf einem der
vielen Plätze außerhalb Quartier suchen müssen Die Gebirgslandschaft des Parks mit seinen
sattgrünen Tannenforsten hat stellenweise große Ähnlichkeit mit dem deutschen
Schwarzwald. Die Hauptattraktionen sind allerdings wenig schwarzwälderisch Geysire und andere
thermisch-vulkanische Phänomene. Doch gibt es auch weniger sprudelnde Sehenswürdigkeiten:
den gewaltigen Grand Canyon,
den Yellowstone River, den charmanten Yellowstone-See, den reichen Wildbestand, die
vielfältige Vogelwelt und zahllose Wälder. Manche sind sogar versteinert.
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Dampfventile der Natur
Das gewaltige Naturschauspiel der dampfspeienden Geysire im "Yellowstone National Park"
wird seit rund 600 000 Jahren geboten. Nach der Faltung der nordamerikanischen Gebirge -
vor Millionen von Jahren - setzten riesige Vulkanausbrüche ein. Glühende Lava ergoss
sich auch über das Gebiet des heutigen Nationalparks. Das glutflüssige Magma aus dem
Erdinnern liegt hier dicht unter der Oberfläche. Seine Temperatur beträgt rund 1000 Grad.
Das reicht, um Schmelz- und Regenwasser, das im porösen Lavagestein versickert.
aufzuheizen und unter Druck zu halten.
Der Dampf sucht einen Weg ins Freie. Kann er ohne Widerstand nach oben entweichen, so
entstehen dampfende Erdlöcher, die Fumarolen. Tausende von ihnen trifft man im
Yellowstone Park. Ist aber das Erdreich dicht und nass, so entstehen dampfende, gurgelnde,
spritzende und brodelnde Schlammlöcher. Je nach der Farbe der Erdschichten ist der
Schlamm Hellgelb, fast weiß - ähnlich kochendem Grießbrei. Bei dunklerem Gestein
blubbert die heiße Masse wie Pech und Schwefel. Schwefel ist tatsächlich mit von der
Partie, die Nase überzeugt einen davon. Damit Geysire entstehen können, also natürliche
Springbrunnen, sind die Spalten und Risse nötig, die das Untergrundgestein des
Nationalparks durchziehen. In ihnen sammelt sich das Wasser, das im Lavagestein nach unten
sickert. Es wird erwärmt, kann aber wegen der Wassermassen. die über ihm liegen, nicht so
einfach verdampfen. Sind die Spalten breit, so steigt das erwärmte Wasser zur
Erdoberfläche und tritt als heiße Quelle zu Tage. Ist aber das unterirdische System sehr
eng, so drücken das überhitzte Wasser und der Dampf die Wassermengen, die darüber
liegen, in die Höhe, bis ein Teil an der Erdoberfläche überläuft. Dadurch wird der
Druck der Wassermassen schwächer, noch mehr Dampf kann sich bilden, und so wird dann
schließlich das restliche Wasser mit riesigem Druck über die Erdoberfläche
hinausgeschleudert. Als Wasserfontäne, als Dampfwolke, als Geysir.
Anschließend ist dann meist eine Weile Ruhe, bis neues Wasser erhitzt und neuer Dampfdruck
entstanden ist. Das Wort "Geysir" (die Amerikaner schreiben es Geyser) kommt vom
isländischen "geysa". Wir bleiben beim Geysir". Kein Geysir gleicht dem anderen. Es
gibt kleine und große; solche, die regelmäßig tätig sind, und andere, die nur sporadisch
hervorbrechen. Doch kann man sie in zwei Gruppen einteilen: die Brunnen- und die Kegeltypen.
Bei den ersteren steigt die Wasserfontäne aus der Mitte eines kleinen Sees, der
Brunnenschale, in die Höhe. Die Tümpel haben Durchmesser von einem halben bis zu sechs
Metern. Der Kegelgeysir umgibt sich dagegen mit einem Wall aus Travertin oder Tuffstein.
der aus fester Kieselsäure und Kalk besteht. Der "White Dome Geyser" im "Lower Geyser
Basin hat seinen Travertinwall siebeneinhalb Meter hoch aufgetürmt. Aus der Höhe der
Wälle schließt der Fachmann, wie lange solch ein Geysir schon spuckt. Denn immer wieder
entstehen neue. Und alte geben ihre Tätigkeit auf. Im Yellowstone Park hat man der
Übersicht zuliebe viele Geysire, die lokal zusammengehören, in "Basins" zusammengefasst.
Da gibt es das "Norris Geyser Basin", das "Midway Geyser Basin" und andere.
1 "Basin"
bedeutet "Schüssel" oder "Schale". Und so stimmts ja auch. Der Topf aus dem diese
Geysire ihren Dampf beziehen, ist in vielen Fällen der gleiche. Um den Parkbesuchern den
Anblick der farbenprächtigen und formenreichen Geysire aus nächster Nähe zu
ermöglichen, wurden vielfach breite Holzstege angelegt, die mitten durch die einzelnen
"Basins" führen. Schilder weisen immer wieder darauf hin, diese Stege auf keinen Fall
zu verlassen, da die teilweise recht dünnen Krusten schon bei geringer Belastung
einbrechen können.
Wir fahren zum OLD FAITHFUL INN. Hier geht’s zu wie auf einem Bahnhof. Autos fahren vor
und wieder weg. Wir haben über Internet gebucht: 3 Personen für 108 Dollar. Es ist ein
historischer Bau. Das Zimmer mit 2 Betten ist ganz nett.
Abends ziehen wir noch einmal los. Geysirespaziergang. Unterwegs treffen wir auf ein paar
Hirsche, die einen Sender tragen. Wohl die Begrüßungshirsche.
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Von Old Faithful nach Grant Village
10.7.2002
5.30 Uhr aufgestanden. Der Morgen erwacht. Aus unsrem Fenster sehen wir überall kleine
Rauchsäulen hochsteigen. Es dampft und brodelt überall. Wir gehen die verschiedenen sehr
schön angelegten Wanderwege. Die Erde erwacht. Bei aufgehender Sonne erwacht auch Old
Faithfull und sprudelt riesige Fontänen und Dampf hervor, die die Sonne verdunkeln.
Imposant. Es ist ein wunderbares Erlebenis. Wenige Touristen aus dem Hotelmoloch sind
unterwegs. Die Natur ist ruhig. Hier und da ein Zischen und Dampfen.
Kleine Streifenhörnchen schauen einen mit großen Augen an und verweilen neben uns. Hier
muss die Fotoapparat und Filmkamera ständig in Bereitschaft haben, um das Erleben bildlich
zu dokumentieren. Worte können diese Natur nur unzureichend schildern.
Wir reisen ab. Ziel ist heute unsere nächste Übernachtungsstandort Grant Village.
Man kann den Yellowstone in einer 8 durchfahren. Wir wollen heute den unteren Teil der 8
befahren Zunächst geht es Richtung Madison. Hier besuchen wir wieder einige Basin. Gott sei
Dank ist das Gelände so weit mit Wegen durchzogen, so dass sich die Touristen doch nicht so
eng auf den Fersen hängen. Nur an einigen besonders interessanten Stellen staut sich dann
leicht das Fußvolk.
Weiter geht es Richtung Canyon; hier biegen wir nach Süden ab in Richtung Fishing Bridge
und Lake. Diese Strecke ist sehr tierreich.. Pelikane, Hirsche, Bisons und sogar 1
Bärenmutter mit Jungem. Dazu die herrlichen unterschiedlichen Landschaften und das
fantastische Wetter. Abends erreichen wir Grant Village. Die Unterkunft ist okay.
Wir reden noch über die Eindrücke vom Tage und gehen zu Bett.
Von Grant Village über Canyon nach Mammoth Hot Springs
11.7. 2002
Die Lodge ist ruhig gelegen und sauber. Wir wollen heute Richtung Norden: West Thumb –
Fishing Bridge - Canyon – Tower Roosevelt nach Mammot Hot Springs.
In West Thumb am Yellowstone Lake gibt es mehrere Geysire. Uns gefällt besonders der schön
angelegte Rundwanderweg. Interessant die heißen Quellen mit ihren farbenprächtigen
Sinterterrassen. Einige Quellkrater liegen im See, in der Nähe des Ufers. Ständig
schwimmen Fische um das warme und kristallklare Wasser herum, das dort heraussprudelt. Es
ist heiß. Wir fahren am Lake vorbei. Dieser See ist mehr als 30 km lang und 10 km breit und
liegt auf 2387 Meter. Wir passieren das Hayden Valley. Hier fließt der Yellowstone River.
Die von bewaldeten Bergen umgebene Wiesen sind die Weidegründe einiger Bisonherden. Hier
halten sich auch Grizzlybären auf.
Als wir bergauf fahren, halten überall die Autos an der rechten Seite. Wir sehen warum: ein
riesiger Bär halt sich unter einem Baum auf. Man kann ihn gut sehen und fotografieren.
Plötzlich läuft er den Hang runter, so kann ich ihn sehr schön in Bewegung filmen. Wir
nähern uns den Wasserfällen Upper und Lower Falls bei Canyon. Riesige Wassermassen brechen
ins Tal um als ruhiger Bergfluss weiterzufließen. Es geht weiter über den Dunoven Pass
(2700m) –etwas langweilig – und gelangen wieder in Talwiesen. Vor Tower Roosevelt steht
ein Steinbock oberhalb der Strasse und schaut dem Verkehr zu. Bisonherden weiden in
Talgründen: Elks äsen friedlich am Rand; manche sonnen sich. Am späten Nachmittag
erreichen wir die Touristenhochburg Mammoth Hot Springs. Es läuft alles planmäßig.
Widerwillig folgen wir Christians Vorschlag sich die Sinterterrassen noch anzuschauen.
Während er hoch hüpft folgen wir im betulichen Trott und sind begeistert von der durch die
Abendsonne beschienenen Terrassen.
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Yellowstone Park Geysir
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Yellowstone Park Geysir
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ADAC; "Aus 10 übereinanderliegende Wasserbecken fließt aus mehr als 60 Quellen
kristallklares Wasser – 18 – 74 Grad heiß – über bizarr geformte Felsgebilde und
zauberhafte, im Laufe der Jahrtausende entstandene Sinterterrassen. Sie leuchten weiß,
grünlich, rosa und braun – besonders in der Morgen – und Abendsonne."
Auf dem Abstieg beschließen wir am frühen Morgen hier noch einmal langzugehen. Als wir uns
dem Hotel nähern äsen friedlich und unbeeindruckt vom Straßenverkehr 2 Elk auf dem Rasen
vor dem Hotel. Heute haben wir Vieles gesehen und sind müde. So gehen wir rechtzeitig zu
Bett.
Abschied vom Yellowstone
12.7.2002
Die Sinterterrassen von Hot Springs sind gleich erneutes Ziel nach unseren Frühstück. Man
muss sich Zeit nehmen, um diese fantastischen Wasserläufe über unterschiedlich gefärbten
Gestein zu genießen. Der Parcours ist sehr liebevoll eingerichtet. Ich filme, was die
Kamera aufnehmen kann. Am Morgen ist es zunächst bewölkt. Gut, dass wir am Vortag alles in
der Abendsonne erlebt haben.
Diese heißen Thermalquellen zählen zu den schönsten Attraktionen des gesamten Parks.
"In 10 übereinander liegenden Wasserbecken fließt aus mehr al 60 Quellen kristallklares
Wasser von 18 – 74 Grand Celsius heiß über bizarr geformte Felsgebilde und zauberhafte,
im Laufe der Jahrtausende entstandenen Sinterterrassen. Sie leuchten weiß, grünlich,
ockerfarben, gelb, rosa und braun – besonders in der Morgen- und Abendsonne."
Wir reisen ab über Norris – Canyon – hier bestaunen wir den grandiosen Wasserfall –Fishing
Bridge vorbei am blauen Yellowstone Lake - Grant und weiter durch den Süd Ausgang in den
http://www.nps.gov/grte/ Grand Teton National Park.
Kurzbeschreibung des ADAC: Ein bisschen Allgäu, ein bisschen Österreich. Dazu Berge wie in
der Schweiz – so sieht dieser Park aus. Der dominierende Grand Teton ist beachtliche 4197
Mter hoch. Links und rechts von ihm liegen immerhin noch einige Dreitausender.
Vorbei am Jackson Lake und Snake River verlassen wir nu die grandiose Bergwelt und fahren
auf HWY 89 weiter bis Montpelier. Hier übernachten wir im Best Western, gut und sauber. Die
Hotelmappe ist geschickt aufgemacht mit historischen Zeitungsausschnitten und Bildern von
alten Gebäuden.
Von Montpelier nach Salt Lake City
13.7.2002
Es ist sehr sehr heiß. Montezumas Rache steckt in mir. Ria fährt. Ich bin mit mir
beschäftigt. Da in den USA zur Zeit alles geröntgt wird auf Teufel komm raus, lassen wir
unsere Filme in Malls usw. entwickeln. Wir suchen und suchen. Da endlich Ritz Blitz ein
riesiges Fotogeschäft. Dort könne wir noch rechtzeitig vor dem Abflug unsere Filme für
4.5 $ je Film entwickeln und Abzüge machen lassen. Diesmal suchen wir uns ein anderes Motel
Howard Johnson, North West Temple Street. Sehr schön und preiswert. TV meldet dass heute
der heißeste Tag seit 32 Jahren in SLC ist mit 108 Grad Fahrenheit.
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Walter Jansen
Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.
Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.
www.reisekladde.de/
Kontakt via: kontakt@reisekladde.de
© Copyright für Artikel und Bilder liegen beim Autor
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Unsere Bonus Card von Albertson – einem riesigen Supermarket – hilft uns natürlich
sparen. An der Kasse bekommt man nicht gesagt, was man zu zahlen hat, sondern was mach
jeweils gespart hat. Bei einem Zahlbetrag von 34 $ : you saved 21,70 Dollar! Dann gibt es
noch Bonuspunkte, die bei Überschreiten von 250 $ noch in Geld ausgezahlt werden. Es ist
also empfehlenswert als Tourist nach der Bonus Card fragen.
Nächste Etappe:
Hawaii - Honolulu - Oahu - Maui
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