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National Museum of American History
From a Ford Model T to Duke Ellington musical transcripts, objects on display at the museum
embody the nation's scientific, technological and cultural heritage. Exhibitions show
everyday life in America just after the Revolutionary War, the American Industrial
Revolution, the Information Age, "Science in American Life" and the diverse
origins of the American people. Visitors will also find exhibitions on agriculture, armed
forces history, graphic arts, ceramics, political history and many other areas.
Highlights:
The Star-Spangled Banner, the John Bull steam locomotive, Morse's telegraph, Bell's original
experimental telephones, the Foucault pendulum, First Ladies' gowns, interactive computer
gallery and two "Hands On" centers.
In der Eingangshalle ein riesiges Foucaultsches Pendel. " The Museum Pendelum has 24o
Pound hallow brass, 54 foot Steel-cable." In 8 Stunden bewegt es sich über 70 Grad des
Kompasses. Nachweis der Erdrotation. Die verschiedenen Abteilungen wird die industrielle und
soziale Entwicklung an interessanten Schautafeln und Objekten dargestellt u.a. zeigt man
Kleider sämtlicher First Ladies seit Martha Washington.
Hier ein paar Bildinschriften:
- Better Mothers, better Babies, better Homes
- I didn't raise my boy to be a soldier
- Old fashioned Virginian house-keeper steady as a clock, busy as a bee, and cheerful as a
cricket
(Martha Washington described herself like this)
- The Borough School:
LEARN to EARN and EARN to LEARN
- From good Housekeeping to social Homekeeping
- The health of the child is the power of the nation
Nach dem Rundgang durch das Museum gingen wir in die herrlichen BOOK-SHOPS. Hier schlug
natürlich mein Herz höher bei all den CDs über die Entwicklung der Folksongs und des
Jazz.
Als wir ins Hotel zurückkehren liegt ein Entschuldigungsschreiben im Zimmer.
Massachusetts Ave. - Washington Cathedral Museen - Georgetown
20. Oktober 1997
Ria hat bereits den "Wanderplan" für heute fertig. Nach der Entschuldigung durch Hilton
haben wir gut geschlafen. Wir kaufen einen Liter Wasser Sprudel) - sparkling Water - für
4,00 DM.
Das Wasser ist hier ohne Kohlensäure überall zu haben, nur unser einfacher Sprudel nicht.
Wir schlendern über die lange elegante Massachusetts Ave. in Richtung Washington Cathedral.
Ein schöner Sonnentag ist uns beschert.
An der Massachusetts Ave. liegen die meisten Botschaften. Erstaunlich ist nur, daß an den
Bauten nicht zu erkennen ist, welches Land arm ist oder reich. Auch Zimbabwe hat eine tolle
Residenz. Vor dem riesigen Areal der britischen Botschaft steht ein Denkmal von Winston
Churchill.
Wir wandern weiter. Durch kleine Nebenstraßen.
gelangen wir dann durch einen bunt gefärbten kleinen Wald zum Saint Alban Hill. Hier steht
die Washington Cathedral. In einer Art neugotischem Stil wurde sie 1907 begonnen und ist
immer noch nicht ganz fertig. Dieses Gotteshaus ist die 6. größte Kirche der Welt.
Sehenswert sind auch die ausgedehnten Gartenanlagen, besonders der BISHOPS GARDEN. Leider
können wir nicht in den Shop, da heute Inventur angesagt ist.
Vom St. Albans Hill fahren wir - nachdem uns eine nette Dame die Buslinie nannte - wieder in
unser geliebte Museums- Meile. Christian will sich noch einmal ausführlich im National Air
and Space Museum umschauen. Ria und ich wollen in die National Gallery of Art. Wir fahren
mit dem Bus durch Georgetown und steigen am Space-Museum aus. Hier in der schönen
Museumscafeteria essen wir mit Blick aufs Capitol.
Notausgang: Hinweise 1. in Englisch 2. Deutsch 3. Französisch und 4. Spanisch. Wir Deutsche
müssen uns wohl besonders dusselig an stellen, da wir als 1. Fremdsprache genannt sind.
Während sich Christian ausgiebig der Ausstellung im National Air and Space Museum widmet,
besuchen Ria und ich die "National Gallery of Art". Erstaunlich, wie nah wir in diesem
Museum an die wertvollen Kunstwerke herantreten dürfen, ohne abgewiesen zu werden. Zur Zeit
findet eine besondere Ausstellung des in England geborenen Malers Thomas Moran 1837 - 1926,
der Maler des Yellowstone Nationalparks und des Westens der USA, statt.
Die National Gallery of Art
Die Nationalgalerie, die ebenfalls zur Smithsonian Instutution gehört, besteht aus zwei
Gebäuden, dem East und dem West- Building, die unter einer Strasse durch einen
großzügigen Durchgang miteinander verbunden sind. Kern der Kunstsammlung im Westgebäude,
die übrigens zu den bedeutendsten der Welt zählt, sind die privaten Schätze des früheren
Finanzministers Adrew W. Mellon.
Der ermöglichte auch durch großzügige Geldspenden 1941 den Westbau. Durch weitere
Nachlässe bietet die Gemäldegalerie heute einen umfassenden Einblick in die europäische
Malerei zwischen dem 13. und 19. Jhrdt. Die Sammlung italienischer Renaissance- und
Barockmaler gilt als die größte außerhalb Italiens. Doch auch frühe amerikanische Kunst
kommt nicht zu kurz.
Das East-Building gleich daneben, wurde 1978 unter Präsident J. Carter eröffnet. Es ist
der modernen Kunst vorbehalten und gilt selbst als gelungenes Beispiel für moderne
Architektur.
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