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Reisebericht: Hollywood, Los Angeles, Highway 101, Monterey
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Unsere erste Reise nach Nord Amerika
Drei im Wilden Westen -2
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Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 1996
Altersgruppe des Autors: über 60 Jahre
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Zurück nach Hollywood
31. März 1996
Es geht weiter in Richtung LA. Des Nachts
Lärm vom nahen I 10. Um 8.00 Uhr kocht Ria Kaffee. Die Sonne brennt
bereits vom Himmel. Eiskübel gefüllt ? Wir reisen ab nach Palm
Springs. Im Reiseführer : Trotz seiner gnadenlosen Hitze einer der
reichsten Vororte von Los Angeles. Er liegt inmitten der Wüste , ca.
2.5 Stunden östlich von LA. Hier leben ältere Stars wie Frank
Sinatra und Bob Hope. Diese wunderschönen Parkanlagen und Golfplätze
sind natürlich für alle Filmschaffenden mit dem nötigen Kleingeld
das Wochenendziel.Da uns die Million fehlt, fahren wir nur durch den
Ort.
Kurz hinter Palm Springs riesige
Windradwälder. So eine Konzentration haben wir noch nie gesehen.
Dicht aneinander stehen zahllose Windräder am Interstate 10.
Allmählich nähern wir uns wieder Los Angeles. Über uns eine drei-
vierstöckige Freewaykreuzung, Stack genannt.
Ria hatte bei Travelodge am Santa Monica-BLVD für uns vorher
ausgesucht. Die Unterkunft ist gut Gegenüber unserem Motel ein
riesiger Mormonentempel. Den Turm darf man besteigen, den Tempel
nicht betreten..
Um 14.30 beginnt unsere Stadtrundfahrt durch
LA. Wir sind eine kleine Gruppe von ca. 8 Personen. Ein wahres
Völkergemisch. Ich unterhalte mich mit einem Italiener, der über das
politisch derzeit nicht regierbare Italien verärgert ist. Ein Inder
nutzt einen Zwischenstopp für diese Rundfahrt. Usw. Wir fahren Orte
an wie: Hollywood - Mann´s Chinese Theatre - Walk of Fame - Melrose
AVE - Beverly Hills - Sunset Strip - Rodeo Drive - Yachthafen Venice
Beach. In Beverly Hills - übrigens eine eigene Stadt, von LA
umgeben, geliebt wegen der erheblichen Steuervorteile- fahren wir
vorbei an schönen Häusern von Jack Lemmon, Zsa Zsa Gabor, Elizabeth
Taylor, Nancy Reagan, Tom Jones usw. Viele dieser eleganten Villen
sind hinter riesigen Schutzmauern gesichert. Ortsteil BEL AIR
bewacht wie ein Gefängnis. Überall unter zahlreichen Luxuskarossen
natürlich auch „ein Daimler" aus Stuttgart. Der
Fahrer sagt: "Let's go back to the reality." In Chinese
Theatre kauft Christian sich ein Zoom für die Olympus. Es war eine
tolle Rundfahrt mit netten Mitfahrern.
Übrigens die riesigen Buchstaben des Wortes HOLLYWOOD messen 45 feet.
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Los Angeles ist zwar nur eine Stadt mit 3
Millionen Einwohner. Doch diese Megapolis ist viel riesiger, da z.B.
Beverly Hills, Hollywood, Venice, Santa Monica, Westwood, Long Beach
eigene Städte sind, die zum Country los Angeles gehören. LA verteilt
sich über 1200 qkm. Die Entfernungen innerhalb dieses Stadtgebildes
betragen 100 km in alle Richtungen. Die Freeways sind in LA
insgesamt ca. 1000 km lang. Ohne Autos könnte die Stadt nicht
existieren. "Ohne Auto, so der Fahrer "ist man hier wie "cut off
legs".
Noch einige Anmerkungen zur gestrigen Stadtrundfahrt:
Mann´s Chinese Theatre am Hollywood-BVD ist
der berühmteste Kinobau der Welt. Es hat die Form einer chinesischen
Pagode und wurde 1927 mit dem Kolossalfilm „König der Könige"
eröffnet. Viele Filme wurden hier uraufgeführt. Diverse Stars
durften sich vor dem Kino mit Händen und Füßen in weißem Zement
verewigen.
Walk of Fame In den Hollywood - BVD hat, die
ehemalige Straße der Stars, hat man große Messingsterne mit dem
Namen von Filmkünstlern eingelassen.
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Sunset Strip war einst einer jener berühmten Filmstraßen. Wer kennt
nicht „77 Sunset Strip" mit der rauchigen Stimme von Cookie. Heute
präsentiert er sich als eine Aufreihung von Hotels, Bars, Clubs und
Vergnügungsetablissements und riesigen Plakattafeln, die für die
neuesten Stars von Film und Schallplatte werben.
Stadtbummel in LA
1. April 1996
Am Morgen fahren wir mit dem Öffentlichen.
Bus über Santa Monica BVB - San Vincente zur
Melrose AVE. Im Bus und an der Haltestelle nette Gespräche
mit Amerikanern. Einige schwärmen davon. Ein älterer Mann warnt uns
davor, enttäuscht zu sein. Läden für junge Leute, shoes und jeans.
Santa-Monica-BVD dürfte mindestens 10 km lang sein. Christian wollte
sich eine battry-cap kaufen. 15 $ schienen zu teuer. in Deutschland
verlangte man später ca. 30,00 DM. Wir fahren weiter in Richtung
Beverly Hills. Rodeo-Drive - Wilshire - BVD. hier sind elegante
Kaufhäuser. In einige kommt man nur mit Hilfe eines Bürgen hinein.
Auf 2 Palmen sitzen 2 junge Menschen und protestieren gegen
MITSUBISHI, als dem größten Regenwaldvernichter. Feuerwehr und
Polizei beenden diese Aktion. Plötzlicher Gewitterregen veranlaßt
uns ein Cafe aufzusuchen. Wir essen Turkey with Salads. Wir gehen an
Beverly Hills vorbei und kommen in eine tolle Einkaufszone: CENTURY
CITY, ein phantastisches Shop in Shop System. Wir laufen zurück zu
unserem Motel. Es regnet in Strömen, es ist jedoch sehr warm dabei.
Im Motel duschen, Kaffee trinken und
Fernsehen. Die Nachrichten werden hier durch Werbung unterbrochen.
Das ist bei uns noch nicht gestattet. Ein TV-Kanal sendet nur
Predigten.Wir schauen uns „Hoogans Heroes" an; in Deutschland
bekannt unter „Ein Käfig voller Helden". Als Tip gibt man dem
Zimmermädchen 1 $ pro Tag. Ein 4 Minuten Gespräch LA-BS kostet ca.
10 $. Vom Motel aus grüßt in strahlendem Weiß der riesige
Mormonentempel. Sein schlanker Turm ist fast 80 Meter hoch.
Highway 101
2. April 1996
Heute früh wieder eitel Sonne. Christian
holt Kalorien von der Kaffeetheke. Nach dem Frühstück brechen wir
auf. Wir wollen nach San Francisco weiter. Wir fahren durch so
bekannte Orte wie Santa Monica, Malibu und Santa Barbara. Hier tanke
ich zum 1. Mal mit Visa-Karte. Wir überlegen heute hier zu bleiben.
Doch das tolle Wetter und die Größe des Ortes veranlassen uns weiter
zu düsen.
Weiter auf einer Seitenstraße bei Goleta;
plötzlich Privatweg zu einer Ranch. Wir kehren um und parken am
PACIFIC! Zwei Seeuferschwalben gesellen sich zu uns. Christian
fotografiert mit Tele. Wir essen einen Fruchtsalat und genießen die
herrliche Aussicht auf den Strand und das Meer. Hinter Goleta geht
es wieder auf die 1. Wir fahren durch herrliches Bergland.
Staunenswerte Grünfarben, Ziegen und glückliche Kühe. Wir wollen bis
Lompoc und dort zu Motel 6. Wir verfahren uns dem Ort. So erfahren
wir sofort wo die Einkaufsmärkte sind. Ein gepflegtes Städtchen.
Hier ist das NASA- Raumfahrtzentrum Vandenberg. Als wir das
versteckt liegende Motel 6 erreichen, stehen 3 Männer mit dem
Fahrrad neben unserem Parkplatz und sprechen Deutsch. Es sind
Deutsche. Sie sind mit dem Fahrrad unterwegs von San Francisco nach
San Diego. Ein Amerikaner fährt mit einem Marketenderwagen, beladen
mit Getränken und Verpflegung sowie Ersatzteilen, hinterher. Sie
fahren täglich etwa 80 Meilen. Einer dieser Herren hat einen Sohn in
San Diego verheiratet. Die Radfahrer sind trotz Hitze gut drauf.
Obwohl sie auch schon im Alter von 45 - 55 sind. Sympathische Leute.
Wir suchen ein Restaurant like Denny`s. Doch
Denny´s ist nicht zu finden, also in das Kaufhaus ALBERTSON und
nehmen von dort das Abendessen mit nach Hause. Zuvor waren wir
wieder in dem von uns so geliebten WALMART. Wir kaufen ein T-Shirt ,
1 Ohrenradio und für Julia eine Rassel. Nach dem Abendessen
"Müllentsorgung", denn dieses "junk food", auf Deutsch: das
Plastikessen hat 'ne Menge Plastikabfall. Wir sind k.o.. Noch ein
wenig Television, dann ist Schlafen angesagt.
I brake for a snake.
Ein Autoaufkleber auf unserer Reise.
Sunset Strip war einst einer jener berühmten Filmstraßen. Wer kennt
nicht „77 Sunset Strip" mit der rauchigen Stimme von Cookie. Heute
präsentiert er sich als eine Aufreihung von Hotels, Bars, Clubs und
Vergnügungsetablissements und riesigen Plakattafeln, die für die
neuesten Stars von Film und Schallplatte werben.
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Pacific Landschaft
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Im Zion Nationalpark
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Stadtbummel in LA
1. April 1996
Am Morgen fahren wir mit dem Öffentlichen.
Bus über Santa Monica BVB - San Vincente zur
Melrose AVE. Im Bus und an der Haltestelle nette Gespräche
mit Amerikanern. Einige schwärmen davon. Ein älterer Mann warnt uns
davor, enttäuscht zu sein. Läden für junge Leute, shoes und jeans.
Santa-Monica-BVD dürfte mindestens 10 km lang sein. Christian wollte
sich eine battry-cap kaufen. 15 $ schienen zu teuer. in Deutschland
verlangte man später ca. 30,00 DM. Wir fahren weiter in Richtung
Beverly Hills. Rodeo-Drive - Wilshire - BVD. hier sind elegante
Kaufhäuser. In einige kommt man nur mit Hilfe eines Bürgen hinein.
Auf 2 Palmen sitzen 2 junge Menschen und protestieren gegen
MITSUBISHI, als dem größten Regenwaldvernichter. Feuerwehr und
Polizei beenden diese Aktion. Plötzlicher Gewitterregen veranlaßt
uns ein Cafe aufzusuchen. Wir essen Turkey with Salads. Wir gehen an
Beverly Hills vorbei und kommen in eine tolle Einkaufszone: CENTURY
CITY, ein phantastisches Shop in Shop System. Wir laufen zurück zu
unserem Motel. Es regnet in Strömen, es ist jedoch sehr warm dabei.
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Im Motel duschen, Kaffee trinken und
Fernsehen. Die Nachrichten werden hier durch Werbung unterbrochen.
Das ist bei uns noch nicht gestattet. Ein TV-Kanal sendet nur
Predigten.Wir schauen uns „Hoogans Heroes" an; in Deutschland
bekannt unter „Ein Käfig voller Helden". Als Tip gibt man dem
Zimmermädchen 1 $ pro Tag. Ein 4 Minuten Gespräch LA-BS kostet ca.
10 $. Vom Motel aus grüßt in strahlendem Weiß der riesige
Mormonentempel. Sein schlanker Turm ist fast 80 Meter hoch.
Highway 101
2. April 1996
Heute früh wieder eitel Sonne. Christian
holt Kalorien von der Kaffeetheke. Nach dem Frühstück brechen wir
auf. Wir wollen nach San Francisco weiter. Wir fahren durch so
bekannte Orte wie Santa Monica, Malibu und Santa Barbara. Hier tanke
ich zum 1. Mal mit Visa-Karte. Wir überlegen heute hier zu bleiben.
Doch das tolle Wetter und die Größe des Ortes veranlassen uns weiter
zu düsen.
Weiter auf einer Seitenstraße bei Goleta;
plötzlich Privatweg zu einer Ranch. Wir kehren um und parken am
PACIFIC! Zwei Seeuferschwalben gesellen sich zu uns. Christian
fotografiert mit Tele. Wir essen einen Fruchtsalat und genießen die
herrliche Aussicht auf den Strand und das Meer. Hinter Goleta geht
es wieder auf die 1. Wir fahren durch herrliches Bergland.
Staunenswerte Grünfarben, Ziegen und glückliche Kühe. Wir wollen bis
Lompoc und dort zu Motel 6. Wir verfahren uns dem Ort. So erfahren
wir sofort wo die Einkaufsmärkte sind. Ein gepflegtes Städtchen.
Hier ist das NASA- Raumfahrtzentrum Vandenberg. Als wir das
versteckt liegende Motel 6 erreichen, stehen 3 Männer mit dem
Fahrrad neben unserem Parkplatz und sprechen Deutsch. Es sind
Deutsche. Sie sind mit dem Fahrrad unterwegs von San Francisco nach
San Diego. Ein Amerikaner fährt mit einem Marketenderwagen, beladen
mit Getränken und Verpflegung sowie Ersatzteilen, hinterher. Sie
fahren täglich etwa 80 Meilen. Einer dieser Herren hat einen Sohn in
San Diego verheiratet. Die Radfahrer sind trotz Hitze gut drauf.
Obwohl sie auch schon im Alter von 45 - 55 sind. Sympathische Leute.
Wir suchen ein Restaurant like Denny`s. Doch
Denny´s ist nicht zu finden, also in das Kaufhaus ALBERTSON und
nehmen von dort das Abendessen mit nach Hause. Zuvor waren wir
wieder in dem von uns so geliebten WALMART. Wir kaufen ein T-Shirt ,
1 Ohrenradio und für Julia eine Rassel. Nach dem Abendessen
"Müllentsorgung", denn dieses "junk food", auf Deutsch: das
Plastikessen hat 'ne Menge Plastikabfall. Wir sind k.o.. Noch ein
wenig Television, dann ist Schlafen angesagt.
I brake for a snake.
Ein Autoaufkleber auf unserer Reise.
Über Morro Bay und Big Sur nach Monterey
3. April 1996
Wir stehen auf. Es ist wieder ein herrlicher
Sonnentag. Henry, der Betreuer der Radfahrer ist krebskrank, aber
sehr lebensbejahend eingestellt. Wir verabschieden uns. Die ganze
Nacht über hatte ein Kühlwagen nicht weit von unserem Zimmer sein
Kühlaggregat laufen lassen. That´s american way of life.
Von Lompoc geht es wieder auf den HWY 1 oder
one o one in Richtung Morro Bay. Bei Guadalope riesige
Kohlrabifelder, die geerntet werden, in dem mehrere Traktoren
versetzt nebeneinander fahren . Am letzten von 5 - 6 Erntemaschinen,
ist ein kleines Haus mit Herz angehängt, ein WC, wie man es bei uns
auf Baustellen findet. Wo soll man auch hin in der Not? Weit und
breit kein Baum noch Strauch. Morro Bay fällt besonders ins Auge:
durch Morro Rock, ein enormer Monolith im Meer, der als
Vogelschutzgebiet genutzt wird. Kurz hinter Morro Bay wird die Küste
rauer , die Kliffs steiler. Ein kleiner Vorgeschmack auf die
atemberaubende Aussicht, die uns auf der Strecke erwartet, die
häufig die schönste der Welt genannt wird. Es ist ein
landschaftliches Paradies. Wir erreichen Big Sur.
In der Coast Gallery in Big Sur ein Spruch
von Henry Miller:
To paint is to love again,
and to love is to love life
to the feeling
Miller Henry, * 1891, †
1980, US-amerik. Schriftsteller.; suchte durch das
Schockierende u. Obszöne die falschen Wertsetzungen unserer
Zivilisation zu stürzen u. zu einer echteren Wirklichkeitserfahrung
zu gelangen; Werke: Romane »Wendekreis des Krebses«, »Wendekreis des
Steinbocks«, »Sexus«, »Stille Tage in Clichy«.
Hier besuchen wir die COAST GALLERY und
trinken Kaffee. Big Sur - das ist eine zerklüftete Küste, an der
sich der HWY entlang windet. Ich nehme trotz Automatic beim Sable
den Berggang. Die Sonne brennt heiß. Schön, dass es im Auto eine
Klimaanlage gibt. Hier stürzen die Berge steil ins Meer.
Atemberaubende Ausblicke hinter jeder Kurve. Nicht nur
Schriftsteller wie Henry Miller, auch Hippies, jede Menge von
Esoterikern zog es hierher nach Big Sur. Hier könnte man Urlaub
machen und wandern.
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Walter Jansen
Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.
Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.
www.reisekladde.de/
Kontakt via: kontakt@reisekladde.de
© Copyright für Artikel und Bilder liegen beim Autor
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Wir fahren weiter nach Monterey. Ria hatte
versucht in Carmel ein Motel 6 zu buchen. Doch alles belegt. So
buchen wir Travelodge in Monterey, Marina Beach. Am Ende der
Traumstraße wartet also Monterey, dessen „Straße der Ölsardinen"
durch John Steinbeck weltberühmt wurde. Eigentlich hieß diese Straße
Ocean Viiew Avenue, ihren jetzigen Namen erhielt sie wegen des o. g.
Romans, im Original „Cannery Row".
Steinbeck [John, * 1902, † 1968, US-amerik.
Schriftsteller.; sozialkritisch. Prosa; Werke: »Die Schelme von
Tortilla Flat«, »Die Straße der Ölsardinen«, »Früchte des Zorns«,
»Jenseits von Eden«. Nobelpreis 1962
Unser Motel liegt ruhig, nicht weit von
einem riesigen Sandstrand. Wir beeilen uns. Christian wünscht den
Sonnenuntergang zu fotografieren. Leider war die Sonne schon
teilweise versunken. „A nice sunset, isn't", sagt eine Frau zu uns.
Ja, gewiß, es ist ein Naturschauspiel, wie diese uns bestimmende
Sonne im Meer "versinkt".
Denny´s ist wieder da. Also hin. Heute wird
Fisch gegessen.. Wir treffen dort ein Paar aus Münster, das mit dem
Bus unterwegs ist. Einige Tips für San Francisco bekommen.
Unsere nächsten Etappen:
Hollywood - Los Angeles - Monterey
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