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Reisebericht: Death Valley - Las Vegas
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Reisebericht: Golden Eagle Passport
Death Valley, Las Vegas
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Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 1998
Altersgruppe des Autors: 45-60 Jahre
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Death Valley - Las Vegas
28. Oktober 1998
Hier muß nun endlich ein Lob ausgesprochen werden. Ria hatte 3 Thermoskannen eingepackt.
Anfangs dachte ich, was soll das. Doch auf der ganzen Reise haben wir nie Probleme mit
Getränken: 1 Kanne Kaffee, 1 Kanne Wasser und 1 Kanne Tee. Diese neue Ausstattung ist
ausgezeichnet, immer dann, wenn wir durch so abgelegene Gebiete fahren. Ebenfalls gut in der
Reiseausstattung sind unsere großen Schweizer Messer.
Nach unserem Frühstück fahren wir über HWY 374 bis zu den Sanddünen, die jedoch zu
dieser Jahreszeit nicht so beeindruckend sind wie bei unserer ersten Reise hierhin. Wir
fahren gleich weiter auf HWY 190 nach Furnace Creek zum Visitor Center. Christian
telefoniert mit Oma und Opa. Anschließend schauen wir uns einen Film über die Geschichte
des Death Valley an.
Death Valley, auch Tal des Todes, tief liegende Wüstenregion im Südosten Kaliforniens,
nördlich der Mojavewüste und am Ostrand des Großen Beckens (Great Basin) gelegen. Seinen
Namen erhielt es von einem der nur 18 Überlebenden einer 30-köpfigen Gruppe, die 1849
versucht hatte, eine Wegabkürzung zu den Goldfeldern Kaliforniens zu finden. Ein Großteil
des Death Valley liegt unter dem Meeresspiegel; bei Badwater ist mit 86 Metern unter dem
Meeresspiegel der tiefste Punkt des amerikanischen Kontinents erreicht. Das Naturdenkmal
Death Valley National Monument (gegründet 1933) umfasst das gesamte Tal und die umliegenden
Berge, es hat eine Fläche von 8.368 Quadratkilometern.
Das Tal ist zwischen sechs und 26 Kilometer breit und etwa 225 Kilometer lang. Es wird fast
vollständig von kahlen Bergketten vulkanischen Ursprungs eingefasst, die leuchtend
gefärbte Gesteine aufweisen. Das Panamint-Gebirge im Westen, mit dem Telescope Peak bis zu
3.367 Meter hoch, schirmt das Death Valley von den feuchten, vom Pazifik kommenden Winden
ab. Im Osten wird es von den Bergen der Amargosa Range begrenzt.
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Death Valley
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Death Valley
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Durch das Death Valley ziehen zwar einige Wasserläufe, die jedoch nur nach den sehr
seltenen, starken Regenfällen tatsächlich Wasser führen. Der wichtigste ist der von
Süden das ganze Tal durchziehende Amargosa sowie der Furnace Creek von Osten. Die
tiefstliegenden Gebiete des Talbodens sind vegetationslose Salzebenen; höhergelegene Teile
des Bodens stellen eine Mischung aus Sand und Salzkristallen dar, die teilweise Dünen
bilden.
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Die Sommertemperaturen im Death Valley,
einer der heißesten Regionen der Erde, können 51,7 °C im Schatten übersteigen und fallen
selten unter 21 °C. Der Nationale Wetterdienst der USA registrierte 1913 mit 56,7 °C die
höchste je in den Vereinigten Staaten gemessene Temperatur. Häufig treten Sand- und
Staubwirbelstürme von einigen Stunden Dauer auf.
Die Westseite des Talbodens ist mit krüppeligen Mesquite-Bäumen (Prosopis-Arten)
bewachsen; in einer Moorgegend im nördlichen Talabschnitt wächst ein langstieliges,
hartblättriges Gras.
Die Ost- und Westhänge weisen eine sehr spärliche Vegetation aus Kakteen sowie
verschiedenen Wüstenbüschen und -gräsern auf. Die Fauna besteht aus wenigen
Wüstenreptilien wie Hornkröten und Eidechsen sowie Säugetieren wie Kaninchen, Ratten und
Dickhornschafen.
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Im Tal des Todes hat man Gold gefunden; außerdem werden Silber, Kupfer und Blei sowie
bereits seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts die berühmten Boraxvorkommen
abgebaut.
Es ist ziemlich warm als wir losfahren. Gut, daß es die Klimaanlage gibt und diese
"Luxuswagen". Die Temperaturen betragen noch im Oktober zwischen 33 C und 16 C.
Wir fahren vorbei an so schönen Stellen wie Namen: Zabriskie Point und Devils Golf Course
auf der Straße 178 in Richtung Shoshone und erreichen bei Badwater ist den tiefsten Punkt
der westlichen Hemisphäre auch unserer bisherigen Reise, nämlich 86 m unter dem
Meeresspiegel. Ein paar hundert Meter weiter halten auch wir und gehen in die Salzdünen.
Zuvor hatten wir schon einen See vermutet, doch dies war wohl eine Fata Morgana. In diesem
Jahr soll es allerdings kräftige Regengüsse gegeben haben, so daß sich auch Seen
bildeten. Wir greifen in das Salz als sei es Schnee. Christian hat gleiche beide Hände
voll. Die diversen Farbschattierungen der Landschaft sind ebenfalls faszinierend. So viele
verschiedene Grautöne und Brauntöne. Zwei Radfahrer befahren diese 140 Meilen lange
Strecke, wo kein Strauch noch Baum wächst, die Schatten spenden könnten.
Übrigens wir sind im Staate California. Vorbei an Dantes View geht es durch Berg und Tal
nach Shoshone. Die Strecke wirkt wieder endlos, eine Art never ending road liegt vor uns.
Über Pahrump am Red Rock Canyon vorbei an graubrauner eintöniger Landschaft erreichen wir
den Strip in LAS VEGAS.
Hotel oder Motel ist die Frage.
Das Travelodge am "The Strip" hatten wir vor drei Jahren schon als günstig
gelegen empfunden und haben Glück. Zu dieser Zeit ist noch ein Zimmer frei. Wir fühlen uns
ungezwungen und haben das Auto auch gleich vor unserer Tür.
Unser altes "Kakerlakenmotel" existiert noch, allerdings firmiert es unter
einem neuen Namen. Damals kamen wir bei Dunkelheit auf Las Vegas zugefahren und sahen aus
der Wüste schon die Lichterstadt. McDonald is where you are. So essen wir hier. Christian
und ich gehen noch einmal hinaus auf "The Strip", das ist die Bezeichnung vom Las
Vegas Boulevard, an dem wohl die bekanntesten Hotels und Casinos liegen.
Mit Obelisk und Sphinx vor der Hotelpyramide LUXOR beginnt die Straße, die Halle hier in
diesem Hotelkomplex ist 800.000 qm groß. Spielmaschinen an allen Ecken, Einkaufsbasare,
Fahrstühle. 2500 Zimmer und 300 000 000 Dollar Baukosten. Tutanchamun vor dem Hoteleingang.
Doch wir treffen noch auf andere alte Bekannte: Cäsar und Kleopatra in Cesar's Palace,
Michelangelo ist ebenfalls vertreten. Hier gaukelt Kunstlicht Zeitlosigkeit vor, das
"Forum" liegt 24 Stunden unter stimmungsvollem Abendhimmel. Vor dem TREASURE
ISLAND HOTEL liefern sich Seeräuber mit den Briten eine Seeschlacht. König Artus regiert
im Escalibur, das wie ein Spielzeugschloß mit grellbunten Türmen gebaut ist. 120 m hoch
ist die schwarze Pyramide des Luxor. Mit 5005 Zimmern ist das MGM Grand Hotel das z.Zt.
größte der Welt. Auf der anderen Straßenseite baut man gerade den Eiffelturm nach. Riesig
grüßte der fast fertige Arc de Triumph. Etwas weiter steht der Startosphere Tower 350 m
hoch mit der höchsten Achterbahn der Welt und der Möglichkeit zum Bungee jump. Apropos
Achterbahn. Rund ums Hotel New York New York rauscht sie an den Hotelzimmern vorbei,
während vor dem Hotel der New Yorker Hafen mit Empire State Building nachgebaut ist.
Flamingo, Bellagio mit musikuntermalten Wasserspielen Sahara, Circus Circus und Mirage
(Siggi und Roy mit weißen Tigern) sind noch andere klangvolle Hotelbauten.
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Las Vegas
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Las Vegas
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Ich gewinne an einem Glücksrad einen freien Entritt zu einer Show: Magic of Rick Thomas im
Werte von 16$. – Überall Massen von Touristen, Glücksrittern und Autos. Wenn der
Autoverkehr nicht wäre, würde Las Vegas immer beliebter werden. So fallen wir gegen 23 Uhr
todmüde von den Eindrücken erdrückt ins Bett. Zu Hause ist es bereits 8 Uhr früh.
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Las Vegas, Stadt im Bundesstaat Nevada (USA)
Sie ist ein bekanntes Touristen- und Tagungszentrum. Es gibt hier zahlreiche Luxushotels
im Hochhausstil und glitzernde Spielkasinos, von denen sich viele auf dem Strip, einer
Hauptverkehrsstraße, befinden. Als größte Stadt Nevadas ist Las Vegas gleichzeitig
Handelszentrum der umliegenden Region. Las Vegas ist die am schnellsten wachsende Metropole
der Vereinigten Staaten. Von 1990 bis 1992 nahm die Bevölkerung um 13,9 Prozent zu. Las
Vegas ist in zunehmendem Maße Anziehungspunkt für die Bewohner der Pazifikküste, die
Kalifornien verlassen, um sich hier niederzulassen. Sie machen ungefähr 60 Prozent der
Neuankömmlinge von Las Vegas aus und tragen wesentlich zur Entwicklung unterschiedlichster
Wirtschaftsaktivitäten in der Stadt bei. Hierzu gehören u. a. das Bauwesen und die
Landschaftsarchitektur.
Wirtschaft
Las Vegas bezeichnet sich selbst als "Welthauptstadt der Unterhaltung". Mit ihren
großen Kasinos, Rundreise- und Freizeitaktivitäten, wie z. B. Piratenkämpfe auf
künstlich angelegten Seen, ist die Stadt ein Vergnügungszentrum für die ganze Familie.
Von wirtschaftlicher Bedeutung sind außerdem ein Luftwaffenstützpunkt der
US-Bundesregierung und eine Reihe weiterer Militärstützpunkte, die sich alle in der
näheren Umgebung von Las Vegas befinden.
Die Stadt ist Sitz einer Universität seit 1957. Das Staatsmuseum von Nevada und die
Gesellschaft für Geschichte zeigen Ausstellungen über die historische Entwicklung Nevadas
von 12 000 v. Chr. bis 1950. Der Name der Stadt kommt aus dem Spanischen und steht für
"die Wiesen". Er geht zurück auf das Weideland, das die frühen spanischen
Entdecker in diesem Gebiet entlang der Flüsse vorfanden. Die ersten weißen Siedler in
diesem Gebiet waren Mormonen, die hier von 1855 bis 1857 eine Kolonie errichteten. 1864
wurde an dieser Stelle von der Armee der Vereinigten Staaten Fort Baker zum Schutz der
Reiseroute nach Kalifornien errichtet.
Das moderne Las Vegas entstand 1905 mit dem Bau der Eisenbahn. Die bedeutendste
Entwicklungsphase der Stadt begann in den dreißiger Jahren, als etwa 45 Kilometer vom
Colorado entfernt der Hoover-Staudamm errichtet wurde. Der Bau begann 1931, im gleichen
Jahr, in dem Nevada das Glücksspiel legalisierte.
Das erste Kasino öffnete in Las Vegas 1946. Die Einwohnerzahl der Stadt nahm in den
sechziger und siebziger Jahren enorm schnell zu. 1974 kassierte der Staat in Las Vegas bis
zu eine Million Dollar am Tag aus dem Glücksspiel. In den neunziger Jahren erlebte Las
Vegas einen Bauboom. Es entstanden neue Kasinos, Vergnügungsparks und Wohnhäuser.
Die Einwohnerzahl beträgt etwa 259 000. Sie steigt rasant.
Anmerkung meinerseits: ca 110.000 einarmige Banditen gab es bereits 1996.
Las Vegas
29. Oktober 1998
Recht gut geschlafen, Nur ab und zu schoß ein Federkern raus. Wir fahren in die
"größte Mall Nevadas" und kaufen wieder Bücher. Christian sieht einen
Flaggenladen. Der Laden macht einen gut sortierten Eindruck. Ich hole meinen Zettel heraus
und kaufe, die die mir noch fehlen. Zuhause werde ich feststellen, daß ich einen Zettel
vergessen hatte. Wieder ein Grund noch einmal in die Staaten zu fahren. Anschließend machen
wir unsere Casino-Tour. Viele Hotels sind unterrirdisch oder überirdisch miteinander
verbunden. Im Excalibur kaufen wir uns für 3 $ 5 Cent-Münzen und wir spielen alle einmal
an so einer slotmachine. Christian hatte gerade eingeworfen, als auch schon eine Polizistin
dasteht und ihn bittet draußen zu warten. In einem giftshop kaufen wir dann unsere eigenen
slotmachines Abends TV- Pogramm. Rias bevorzugte Sendung: Chicago Hope (Krankenhausserie)
anschließend Diagnose Mord. Die ersten Packversuche werden gestartet. Abends noch einmal
mit Videokamera zum BELLAGIO wegen der Wasserspiele.
Good bye Las Vegas
30. Oktober 1998
In der Nacht regnet es kräftig. Interessant ist, daß die Häuser hier keine Dachrinne
haben. Um 11.00 Uhr Check out und zum nahegelegenen Flughafen. Autorückgabe schnell und
ohne Probleme. Probleme bei Sitzplatzvergabe. Sie ist nicht gebucht worden. Da wir ab
Memphis mit einer MD 11, die vor kurzem als Swissair Maschine über Halifax abgestürzt
ist,nach Amsterdam fliegen sollen, müssen wir alle eine Karte mit der
Benachrichtigungsadresse für den Fall der Fälle ausfüllen. Ein bißchen makaber finden
wir. Selbst im Flughafengebaüde sind überall Spielzonen mit einarmigen Banditen
eingerichtet. Ich kaufe mir noch als letztes Souvenir eine Indianerpuppe. Wir essen bei
Burger King, nicht bei McDonald und fliegen pünktlich ab mit einem Airbus 320 nach
Memphis/Tennessee, um dort die Transatlantikmaschine Typ MD 11 nach Amsterdam zu nehmen. In
Memphis ist es schon stockdunkel. Hier verzögert sich der Abflug. Der Service an Bord ist
sehr gut. Nur mir ist irgendwie übel. Eine freundliche Stewardeß versorgt mich mit
Magentabletten. Gegen Mittag landen wir in Amsterdam. Doch die nächste Maschine mit
Eurowings nach Hannover fliegt erst ab 16.20 Uhr. Leider ist es nicht möglich uns mit einer
früheren Maschine fliegen zu lassen. Im Warteraum treffen wir auf ein ältere Frau aus der
Nähe von Nürnberg, die uns von ihrer Reise nach Japan berichtet. Beim Boarding unserer
kleinen Turpoprop - Maschine wird beim Platz nehmen darauf geachtet, daß das Gewicht rechts
und links etwa gleichmäßig verteilt wird. So erreichen wir ohne Schieflage Hannover, wo
schon das Taxi auf uns wartet. Eine leichte Verzögerung findet statt, da unser
Bücherkoffer nicht mit geflogen ist. Dann geht es hungrig nach Braunschweig, wo Oma und Opa
auf uns warten.
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Walter Jansen
Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.
Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.
www.reisekladde.de/
Kontakt via: kontakt@reisekladde.de
© Copyright für Artikel und Bilder liegen beim Autor
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Ich lese noch einen interessanten Bericht über den Südwesten der USA, darin heißt es:
"Der große Boom des Südwestens setzte nach dem 2.Weltkrieg ein, als die KLIMAANLAGEN
das Leben in der Wüste erträglich machten und schnelle Autos die immensen Entfernungen
schrumpfen ließen.
Innerhalb weniger Jahre wuchsen Phoenix, Salt Lake City und nun Las Vegas zu
Großstädten heran. Bevölkerungszuwächse von mehr als 30 Prozent / Jahrzehnt sind z.B.
für Arizona normal. In und um Las Vegas findet man überall Golfanlagen, üppige
Badelandschaften weitläufige Ferienhotels. Eine Entwicklung gibt Anlaß zur Besorgnis, der
gewaltige Wasser- und Stromverbrauch der Städte."
Doch noch ist es Zeit, noch ist das weite Hinterland kaum besiedelt und große Schutzgebiete
wie Nationalparks, die die Amerikaner sorgsam pflegen, bewahren die ursprüngliche Natur Die
Canyons und die Weiten der Wüsten liegen da wie in Urzeiten.
Der Südwesten ist, wie man liest, noch immer eines der schönsten Fleckchen unserer Erde
– und eines der faszinierendsten Reiseziele.
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