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Pietermaritzburg - Durban
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Reisebericht: Newcastle - Pietermaritzburg - Durban
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Reisebericht: Die Regenbogennation: Südafrika
Newcastle - Pietermaritzburg - Durban -
Port Elizabeth
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Reisetyp: Individualreise
Reisebericht aus dem Jahr: 1999
Altersgruppe des Autors: 45-60 Jahre
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Vom Krüger NP nach Newcastle
31. März 1999
Wir verlassen bei leicht trübem Wetter den NP am südlichen Tor und sehen noch ein paar
Elefanten und Giraffen. Auf der N4 fahren wir vorbei an gerodetem Buschland, das eingegrenzt
wird von Föhren – schützt vor Erosion –. Auf den Rodungen entstehen Zitrus, -
Zuckerrohr, - oder Bananenplantagen. Manche Plantagen sind kilometerweise mit hohem
Maschendraht eingezäunt. Auf einer Baustelle an der Schnellstraße arbeiten auch Frauen in
Frauenkleidern mit Schaufeln. Zuerst haben wir überlegt durch Swaziland zu fahren, doch
sahen wir aufgrund nicht positiver Informationen davon ab (Tagesvisum, Straßen,
Infrastruktur) und fahren über Baberton.
Ein wunderschöner Ort, ähnlich wie Palm Springs. Gepflegte Vorgärten, gepflegte
Straßen, herrliche Bepflanzungen. Wir finden den Ortskern nicht und machen zunächst
einmal halt bei einer Straßenhändlerin am Ortseingang. Wir kaufen spottbillig Obst.
Saverio kauft Papayas und schält sie uns fachmännisch. Gleich darauf gehen wir in einem
Restaurant Mittagessen. Alles sehr gepflegt. Hier in Baberton ist der Wohlstand überall zu
sehen. Nach dem Tanken – immer mit Bedienung – wegen des Trinkgeldes – fahren wir
weiter Richtung Ermelo. Ein Wetter wie im Sommer.
Die Straße zieht sich sehr lang dahin. Von der N17 auf die N11 . Danach beginnen riesige
Weidegebiete. Die Straßen wirken hier wie in den USA. Überall Wasserstellen. Hier und da
ein paar bescheidene hinter Zäunen stehende Häuschen und dann wieder Rinder – bzw.
Schafherden. Saverio fährt nach der Devise: "nur Fliegen ist schöner" und so sausen
wir an riesigen Cosmea – Feldern vorbei unserem Etappenziel Newcastle entgegen.
Hier übernachten wir im Holiday Inn Country Yard für 272,00 Rand. Abends unser erster
Steakabend mit großem T-Bone-Steak! Ria ist allerdings so kaputt, dass sie nicht mit essen
geht.
Von New Castle über Pietermaritzburg nach Durban
1. April 1999
Es ist heiß. Als wir zu unserem VW – Bus kommen, hat gerade ein Farbiger unser Auto
gewaschen. Er erhält ein Trinkgeld : Wir beladen unseren Packesel und dann geht’s los.
Unser Fahrer ist gut drauf, so dass die Kilometer auf der N11 wie im Rausch vergehen und
Ladysmith vorüber rauscht. Auf der rechten Seite grüßen die Drakensberge, eine imposante
Bergkette, die bestimmt einen eigenen Besuch verdient hätte. Dahinter liegt das Königreich
Lesotho, in dem vor kurzem über einige politische Unruhen zu lesen waren. Die Gegend ist
sehr schön; viel Weidelandschaft auf dem gepflegte Höfe stehen. In Howick verlassen wir
die N3 und fahren ab um die Howick-Waterfalls zu besuchen. Wir essen draußen in einem
Restaurant . Die Bedienung ist in alte englische Frauenkleider gesteckt – und das bei
dieser Hitze. In der Nähe vom Tisch sitzt eine Riesenheuschrecke, ihr fehlt ein Bein. Wir
brechen auf und nach wenigen Kilometern fahren wir in die in Azaleenfarben getränkte Stadt:
Pietermaritzburg.
Pietermaritzburg, Stadt in der Republik Südafrika, Hauptstadt der Provinz Natal. In der
Industriestadt werden u. a. Schuhe, Möbel und Aluminiumprodukte hergestellt. Sie ist Sitz
der Universität von Natal (1910) sowie einer pädagogischen Hochschule. Holländische
Einwanderer gründeten Pietermaritzburg 1838 und gaben der Stadt den Namen ihrer Anführer
Pieter Retief und Gerrit Maritz. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 192 000.
Saverio fährt uns sicher durch das Verkehrsgewühl in ein Parkhaus. Von dort beginnen
wir unseren Stadtspaziergang. Wir sind auf der Hauptgeschäftsstraße. Überall Marktstände
und Massen von Menschen. Inmitten der vielen Manschen eine hagere Mannsgestalt: Mahatma
Ghandi auf einem Denkmal. Er ist unser Orientierungspunkt. "Diese 1838 gegründet Stadt
ist einer der besterhaltenen Orte aus viktorianischer Zeit und wohl die letzte Bastion des
British Empire in Südafrika." So weit der Reiseführer. Die Hitze wird unerträglich.
Christian holt was zu trinken. Der Eindruck reicht, wir kehren ins Parkhaus zurück.
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Wir kommen nicht in den fließenden Verkehr, bis eine junge Schwarze kurzerhand den
Verkehr anhält und uns einfädeln lässt. Danke, sehr hilfsbereit! Die Karawane zieht
weiter auf die N3 der "Allgäu" hat uns wieder. Wir nähern uns Durban. Die Stadt
hat einen weiniger guten Ruf, was Sicherheit betrifft. Wir suchen eine Übernachtung im
Norden: Umhlanga Rocks ist unser Ziel. Kurz vor Durban, denke ich erst ich sehe einen
riesigen Schrottplatz. Doch es sind die kilometerlangen Blechhütten der Vorstadt.
Christa und ich suchen eine Unterkunft. Ostern steht vor der Tür und hier in dieser
wunderbaren Gegend ist fast jedes Zimmer ausgebucht. Wir bekommen zwei wunderschöne flats
im 4. bzw. 5 Stock für je 550 Rand pro Nacht. Herrliche Sicht auf Strand und Indischen
Ozean. Am Abend geht er Mond unglaublich schnell auf und am anderen frühen Morgen die Sonne.
Die Restaurants sind nicht so gut. Die Luftfeuchtigkeit beträgt bei 35 Grad über 80%. Wir
kaufen Obst und Essen ein.
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Durban
2. April 1999
Das Badeparadies am Indischen Ozean mit schneeweißen Sandstränden und erstklassigen
Hotels , drittgrößte Stadt des Landes, war seit 1860 ein bedeutendes Inderzentrum in
Afrika. Mahatma Ghandi, der sich hier 21 Jahre lang für die Rechte der indischen
Einwanderer einsetzte und hier die Form des gewaltlosen Widerstandes ersann. Doch die
größte Gruppe bilden heute die Zulus.
Am Morgen beim Aufwachen hört man dass Rauschen des Meeres und aus dem Balkonfenster ein
"berauschender Anblick" der aufgehenden Sonne, die hier andersherum am Himmel wandert
als wir das aus der nördlichen Halbkugel her kennen. Ein Phänomen, das wir erst
allmählich kapieren. Am frühen Morgen fahren schon die ersten Boote zur Delphinbeobachtung
aufs Meer hinaus. Am Horizont ziehen Tankschiffe ihre Bahn. Ria serviert uns frische
Früchte mit Brot, Tee und Käse. Uns geht es gut.
Saverio und ich machen einen Spaziergang am Strand entlang und kaufe einen Blechtrommler.
Ria gefällt er auch und so gehe ich noch einmal den Weg lang und treffe 2 Jungen unter
einem Busch, ca. 14 Jahre alt; beide basteln gerade die Trommler auf Rädern. Sie nehmen
dazu Draht, Cola -, Fantadosen, Käse- oder Keksschachteln, Stoffreste und Isolierband.
Geschickt formen die Finger den Stab und verbinden die Räder. Zuletzt wird der Hut auf eine
Holzkugel geklebt. Ich kaufe nochmals 2. Sie geben mir einen Rabatt darauf. Ich ließ das
Basteln erklären. Rückfrage: Sind Sie Lehrer?. Kurz vor Mittag beginnt über Megafon eine
Strandquiz. 40 Fragen werden laut verlesen und die Zuhörer sollen die richtige Antwort
ankreuzen. Der Lautsprecher tönt über 1 Meile weit. Über dem Strand jagt ein Flugzeug und
dreht Loopings. Water-Temperature: 22 Grad. Conditions: rough.
Boerenwors or Hamburger for 5 Rand. Mittagsruhe.
Um 15.00 fahren wir nach Durban. Wir wollen uns die berühmte Jumah Moschee in der
Queenstr./Grey Street anschauen. Zunächst finden wir den Eingang nicht. Die Gegend ist
nicht ganz vertrauenserweckend. Um eine Ecke herum finden wir den Eingang. Die Schuhe werden
ausgezogen und wir bestaunen das islamische Gotteshaus. In einem Frischwasserbassin
schwimmen Fische. Bitte keine Seife benutzen. Hier im indischen Geschäftsviertel gilt diese
Moschee als die größte und schönste der südlichen Hemisphäre. Wir fahren weiter zur
City Hall, übrigens nach dem Rathaus in Belfast erbaut. Unbekannte Bäume und Pflanzen
machen Ria neugierig. Sie fragt einen Sicherheitsbeamten. Doch der weiß die Bezeichnung
auch nicht. Im City-Center trinken wir eine Kleinigkeit. Wir spazieren zum Auto zurück und
kommen an einem Marktplatz vorüber, an dessen langer bemalter Wand die Geschichte der
Befreiung und der Menschenrechte dargestellt ist.
Wir sind froh wieder in Umhlanga (Sprich: Umschlanga) zu sein. Hier ist auch eine
einzigartige Forschungsstation das National Sharks Board, also eine Hai-Forschungsstation.
Diese ist hier am richtigen Ort, denn dauernd wird über Lautsprecher und auf Tafeln vor
Haien gewarnt. Besonders vor der Küste Durbans ist das Haivorkommen sehr hoch.
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Der warme Agulhas – Strom ist dafür verantwortlich, denn er bietet einer Vielzahl von
Meerestieren, darunter auch Haien einen optimalen Lebensraum. Von ca. 100 Haiarten vor
dieser Küste sind allerdings 80 als ungefährlich einzustufen.
Die Strände vor Natals Küste sind systematisch durch Netze gesichert. Der Schutz der
Menschen hat jedoch seine Kehrseite: Jährlich verenden nicht nur mehr als 1000 Haie
qualvoll in den Netzen, sondern auch Delfine, Thunfische und Wale. Die Tendenz Haie
gedankenlos zu verfolgen, nimmt deshalb ab.
Abends essen wir am Strand bei einem Italiener. In Ägypten als Italienerin geboren; sie
wurde in Englisch, Französisch und Arabisch unterrichtet; sie ist nie in Italien gewesen.
Verwandte wohnen in Essen und in Mailand und nun ist sie das 2. Jahr nun in RSA.
Sie kocht phantastisch italienisches Essen.
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Von Durban per Flugzeug nach Port Elizabeth
3. April 1999 Karsamstag
Draußen brennt bereits die Sonne. Gegen 11 Uhr checken wir out. Wir fahren noch auf die
GOLDENE MEILE bevor wir zum Flughafen fahren. Betrieb wie im Hochsommer. Menschen über
Menschen. Junge Männer bieten sich an, auf unser Auto aufzupassen. Uns ist es hier nicht
ganz geheuer und so ziehen wir nach einem kurzen Spaziergang wieder ab. Zum viel
beschriebenen HINDU – Tempel finden wir nicht mehr und erreichen den Flughafen. Unser
bewährter neuer VW –Bus wird an AVIS zurückgegeben. In Port Elizabeth erhalten wir einen
neuen.
Vielleicht haben wir Glück noch eine Maschine früher starten zu können. Doch alles ist
ausgebucht, so müssen wir auf dem kleinen Flughafen unsere Zeit absitzen. Warten, Essen,
Trinken, Rundgang. So verbringen wir die Zeit bis zum Abflug. In einem Büchershop kaufen
wir eine Menge Ansichtskarten. Wir dachten ungerechnet -,30 DM, leider falsch gerechnet:
-,80 DM. IM Kosovo tobt der NATO – Luftkrieg. Wir lesen auf einer englischen Zeitung, dass
ein Tarnkappenbomber der USA abgeschossen wurde. Um 17.15 Abflug nach Port Elizabeth mit
einer Boeing 737 der SAA.
Wir nehmen den Luftweg, weil der Weg durch die Transkei nicht ungefährlich sein soll und
man auch nur langsam auf den Straßen vorankommt. Es sind ca. 950 KM Landweg und nur gut 600
Luftweg. Wir buchten den Flug in Deutschland und zahlten nur 180,00 DM pro Person.
Wahrscheinlich hätten wir bei einer Autoreise mindestens 2 - 3 Übernachtungen benötigt.
Eine Deutsche ist Chefstewardess. Sie bedient uns großzügig und erzählt, dass sie
ursprünglich nur für 1 Jahr nach Kapstadt wollte, doch jetzt sei sie 33 Jahre hier.
Der Flug geht rasch vorüber. Wir landen in P.E.. In der Touristinformation holen wir uns
die ersten Informationen. Bei AVIS erhalten wir einen älteren VW – Bus in weiß. Es
dauert alles ein wenig. Doch vom Flughafen zum vorgebuchten Hotel Holiday Inn Garden Court
in Humewood, unweit vom Strand der Algoa Bay sind es nur ein paar Kilometer. Saverio fährt
uns sicher dorthin. Wir beziehen unsere Zimmer und abends gehen wir in ein SPUR-Steakhouse.
T-Bone Steak für die Männer, Lady –Steak für die Damen. Es schmeckt besonders gut,
vielleicht auch weil es so preiswert ist. Es schließt sich noch ein Verdauungsspaziergang
an und dann wandern wir zur Nachtruhe ins Hotel zurück.
Port Elizabeth, Hafenstadt in Südafrika, an der Alagoabucht, in der Kapprovinz. Die
Stadt ist nicht nur wichtiger Seehafen und Industriezentrum, sondern auch ein beliebter
Urlaubsort, der für seine schönen Strände bekannt ist. Industrielle Produkte der Stadt
sind Kraftfahrzeuge, Schuhe, Nahrungsmittel und chemische Erzeugnisse. Port Elizabeth
beheimatet eine Universität (1964), ein Technikum (1925) und eine technische Universität.
Sehenswert sind die King George VI.-Kunstgalerie mit Sammlungen britischer und
südafrikanischer Werke, das Port Elizabeth Museum mit einem Ozeanarium und das 1799 von den
Briten erbaute Fort Frederick.
In der Nähe befindet sich der Addo Elephant Nationalpark. Die Siedlung entwickelte sich
1820 um Fort Frederick nach den Plänen des britischen Militärführers und Kolonialbeamten
Sir Rufane Sjaw Donkin. Ihren Namen erhielt sie zum Gedenken an dessen verstorbene Ehefrau,
Lady Elizabeth. Nach dem Bau einer Eisenbahnlinie, die Port Elizabeth 1873 mit Kimberley
verband, setzte ein starkes Wachstum ein. Die Einwohnerzahl des Stadtbezirks beträgt etwa
651 000. Das VW – Werk in ist im nahen Uitenhage.
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Walter Jansen
Walter Jansen befindet sich im Ruhestand und hat nun endlich die Zeit gefunden seinem grossen Hobby dem "Reisen" nachzugehen. Neben seiner Frau und seinen Kindern sind Filmkamera und Fotoapparat dabei seine treuesten Reisebegleiter. Aber auch seine Gitarre darf nicht fehlen. Mit ihr bringt Walter Jansen vielen Menschen Unterhaltung und Freude. Besonders unterwegs bringt das Gitarrenspiel Menschen zusammen und Freundschaften werden durch die Musik leicht angebahnt.
Sein meist besuchtes Land ist Nord Amerika. Aber auch Malaysia, Australien, Neuseeland und einige Laender Afrikas faszinierten und inspirierten Walter Jansen zu weiteren Reiseabenteuern. Die naechste groessere Reise ist bereits in der Planung. Eine Reihe asiatischer Laender wird dieses mal das Ziel sein. Ganz neue Eindruecke und Abenteuer werden Gelegenheit zu weiteren Berichten geben.
www.reisekladde.de/
Kontakt via: kontakt@reisekladde.de
© Copyright für Artikel und Bilder liegen beim Autor
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Port Elizabeth
4.April 1999, Ostersonntag
Gegen 10.00 Uhr fahren wir in die City/Stad. Es ist sehr heiß. ADAC: "Es stimmt Port
Elizabeth "das Detroit von Südafrika" ist eine freundliche Stadt. Eine, deren
Bewohner ihr viktorianisches Erbe hochhalten und stolz auf die majestätischer Bauten
vergangener Zeitalter sind. Die City und der Market-Place machen einen sauberen und relativ
schönen Eindruck. Nach einem Rundgang kommen wir an ein Gebäude, das unten Geschäfte hat
und darüber eine Kirche beherbergt. Ria unterhält sich mit einem Parkplatzwächter.
Anschließend fahren wir zum St. George´s Park . Wir machen einen Rundgang durch den
dortigen Friedhof und stellen fest, dass hier auch Deutsche z.B. aus Hamburg beerdigt sind.
Im Park ist Flohmarkt. Was nicht alles angeboten wird aus der "guten alten Zeit".
Wir kaufen handgeschnitzten Löwen für 30 Rand. Die gesamte afrikanische Tierwelt ist
vertreten.
Am Nachmittag mit Christian und Saverio an den Strand vor unserem Hotel. Der Indische
Ozean lockt.
Abends wieder SPUR-Steakhouse und einen abendlichen Spaziergang am Ozean entlang Eins
schöner Tag geht zu Ende.
Nächste Etappe: Plettenberg - Knysna -
Mossel Bay
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